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Samariterreise 2011
Das
Freiwilligenfest in Bern
Die diesjährige
Samariterreise ging nach Bern an das nationale
Freiwilligenfest.
Da das Jahr 2011 das Jahr der freiwilligen Arbeit ist, hat
Bern für alle Schweizer
Helfer ein riesengrossen Fest organisiert.
12
Mitglieder des Kreuzlinger Samaritervereins, 8 Erwachsene
und 4 Jugendliche aus der Helpgruppe machten sich um 8.00
Uhr mit dem Gemeinde GA bewaffnet, auf den Weg nach Bern.
Wir liessen es uns im Zug von Zürich nach Bern so richtig
gut gehen und genossen 1 feines Frühstück um uns gestärkt
ins städtische Getümmel zu werfen. Wir sind gemütlich durch
die Stadt spaziert, und haben den Zytglogge Turm, das
Bundeshaus mit regem Markttreiben davor, das Münster und
natürlich den neuen grossen Bärengraben besichtigt. Da das
Wetter sich launisch zeigte mussten wir am Bärengraben
schnell einkehren, was uns sehr gelegen kam. Mit dem Bus
sind wir aufs Festgelände gefahren, und durften auf dem
Festgelände Geduld lernen, denn an den Verpflegungsständen
gab es lange Warteschlangen. Bei einem Besucheraufkommen von
6 500 Personen ist das ja auch weiter nicht verwunderlich.
Die Stimmung war den ganzen Tag super und wir haben uns alle
wirklich sehr gut amüsiert. Die Ansprache unserer
Bundesrätin Frau Calmy – Rey hat uns gut gefallen, denn es
ist doch angenehm wenn Freiwilligenarbeit offiziell verdankt
wird. Nach ihrer Aussage ist 1 Viertel der schweizer
Bevölkerung in der Freiwilligenarbeit tätig und das hat mich
stolz gemacht Bürgerin dieses Landes zu sein. Wir konnten
zwischen den verschiedesten Events auswählen, Comedy mit
Massimo Rocci, Sina, Monika Kählin, Myron, Graffiti, Jazz
und noch vieles mehr. Sehr bedauere ich, dass leider nicht
alle unsere Samaritermitglieder mitkommen konnten, Ursula
Held, Renate Zurlinden und Astrid Knobelspiess haben in
Kreuzlingen die Stellung gehalten und das Hafenfest betreut.
Vielen Dank an Euch und Euren selbstlosen Einsatz! Auf dem
Heimweg im Zug haben wir uns angeregt erzählt was jeder so
erlebt hat, Josua war stolz auf sein Autogramm von Rene
Schudel. Da es uns allen so gut gefallen hat, haben wir
schon Pläne für unseren nächstjährigen Ausflug geschmiedet,
den unser Kassier Hans Jörg Held uns hoffentlich bewilligt
und den ich auch gerne wieder organisieren würde.
Claudia
Martucci |